Der Heimatkundliche Arbeitskreis für die Stadt und den Bezirk Tulln
Gründungsjahr: 1987
Mitglieder: über 300
Kurzbezeichnung: Heimatkunde Tulln
Ziele: Erforschung der Natur, Geschichte und Kultur der Stadt und
des Bezirkes Tulln und Publikation dieser Forschungen;
Festigung des historischen und kulturellen Bewusstseins der Menschen
dieses Raumes.
Tätigkeit:
- Bildungsausflüge in NÖ und auch in das Ausland einmal pro Jahr
- Sonderbildungsausflüge im Bezirk Tulln („Lerne Deine Heimat kennen“) ein bis zweimal pro Jahr jeweils an einem Sonntag – Vormittag (10 – 12 Uhr)
- Bildungsabende mit Vorträgen
- Festvorträge zur jährlichen Generalversammlung
- Herausgabe von „Mitteilungen“
- Herausgabe von vereinsinternen Mitteilungen
Mitgliedsbeitrag: derzeit € 30,– pro Jahr; die Zusendung der „Mitteilungen“ und der vereinsinternen Mitteilungen erfolgt für alle Mitglieder kostenlos.
Kontaktadresse:
Heimatkundliche Arbeitskreis für die Stadt und den Bezirk Tulln
Leopoldgasse 35
3430 Tulln an der Donau
info@heimatkunde-tulln.eu

v.l.n.r.: DI Manfred Neubauer, Gastreferent Mag. Wolfgang Christian Huber (Kustos der Kunstsammlungen im Stift Klosterneuburg), Josef Weisel, Bernhard Heinl, Franz J. Ganser, Mag. Andreas Pircher, Obmann Prof. Dr. Johannes Ramharter, Christina Pauser, Dr. Günter Marian, Manfred Schobert (sitzend), Helga Müller, Johann Baumüller, Rene Voch, Franz Nesselberger Foto (© Karl Helfer)
Der Vorstand des Heimatkundlichen Arbeitskreises für die Stadt und den Bezirk Tulln:
Obmann: Prof. Dr. Johannes Ramharter
Obmann Stv. Bgm. Bernhard Heinl
Schriftführer: MR Dipl.-Ing. Manfred Neubauer
Schriftführer Stv. Mag. Andreas Pircher
Kassier: Christina Pauser
KassierStv. Mag. Reinhard Ossberger
Kassaprüfer: Helga Müller, Franz Nesselberger
Standesführer: Josef Weisel
Grafik und Layout: Franz J. Ganser
Museumsbeirat: Mag. Christoph Helfer
Medienbeirat: René Voch
Wissenschaftliche Beiräte: Mag. Heidemarie Bachhofer, wHR Dr. Günter Maria
Foto-Archivare: Hans Baumüller, Manfred Schobert
Geschichte des Heimatkundlichen Arbeitskreises für die Stadt und den Bezirk Tulln:
Die Vorläufer (1920-1987):
Editionen von Bezirkslehrerarbeitsgemeinschaften: „Tullnergau“ und „Tullner Heimatkalender“ sowie Forschungen von Prof. Ludwig Piffl (Heimat-und Eiszeitforscher).
Die Gründung 1987:
Gründung des „Heimatkundlichen Arbeitskreises für die Stadt und den Bezirk Tulln“ durch AR Karl Kubat, OSR Josef Köstlbauer und Prof. Dr. Richard Hübl.
Die Forschungsschwerpunkte seit 1987:
Allgemein: Erforschung der Geschichte und heimatkundlicher Sachverhalte im Bezirk Tulln, insbesondere in der Stadt Tulln. Die Forschungen werden von Wissenschaftlern, wissenschaftlich geschulten Forschern und auch Hobbyforschern mit wissenschaftlichem Hintergrundwissen vorgenommen und in den vereinseigenen „Externen Mitteilungen“ ediert. An eigenen Forschern sind hervorzuheben: Dr. Roderich Geyer, Dr. Richard Hübl, Dr. Günter Marian, DI Manfred Neubauer und Dr. Johannes Ramharter.
Besonders:
- Gesamtdarstellungen (z.B. Der Bezirk in alten Ansichten)
- Heimatbücher über einzelne Orte (Streithofen, Perzendorf)
- Würdigung von historischen Jubiläen (z. B. 1200 Jahre Tulln, 25 Jahre Heimatkunde)
- Thematische Forschungsberichte (Archäologie Tulln, Kleindenkmäler in verschiedenen Gemeinden, Römerzeit Tulln, Geschichte der Evangelischen, Geschichte des Fliegerhorstes in Langenlebarn, Geschichte des Bombenkrieges im Tullnerfeld 1943-1945, Geschichte der Pulverfabrik bei Zwentendorf)
Rückmeldungen:
Breite Anerkennung von historisch befassten wissenschaftlichen Institutionen auf Bundes- und Landesebene sowie von den Gemeinden des Bezirkes und den zahlreichen Lesern der Editionen des Heimatkundlichen Arbeitskreises für die Stadt und den Bezirk Tulln.

